Monatsarchiv für August 2010

 
 

Designer Carports preiswert im Internet bestellen

Eine gute und solide Garage ist durch nichts zu ersetzen, auch nicht durch einen Carport. Dennoch ist genau so ein Carport oft das, was den Besitzern von Haus und Grundstück zu ihrem Glück noch fehlt. Ein Carport kann ja nicht nur separat aufgestellt werden, damit das Auto einen Unterschlupf hat. Es gibt auch die Möglichkeit, die Konstruktionen in einen Gebäudekomplex zu integrieren. Dann hat man zum Beispiel zwischen Wohnhaus und Fertiggarage noch einmal ein überdachtes Stückchen Platz, das sich für viele Zwecke eignet. Natürlich parkt man hier sicher und vor Witterung geschützt, wenn man vom Einkaufen kommt und schnell das Auto ausladen möchte. Auch Besucher mit eigenem PKW finden hier einen Parkplatz auf dem Grundstück, unter Aufsicht und zumindest nicht in der prallen Sonne im Sommer, beziehungsweise unter einer Schneeschicht im Winter. Für Gäste eine eigene Garage zu kaufen, wäre wohl etwas übertrieben; der vielseitig verwendbare Carport, den es auch im tollen und extravaganten Design zu kaufen gibt, ist hier die deutlich bessere Alternative.

Steht kein Auto im Carport, bleibt ein schattiger, aber mit einem lauen Lüftchen durchzogener Platz im Freien, unter dem auch eine Gartenliege durchaus angebracht sein  kann. Im Schutz des Daches, ein kühles Getränk neben sich: So schmökert man in toller Umgebung ein gutes Buch und bis man sich versieht, ist ein Sonntag Nachmittag vergangen. Hier kommt natürlich kein einfaches Holzgerüst mit ein paar Ziegeln zum Einsatz, wie man es im Baumarkt günstig, aber eben auch sehr schlicht gehalten kaufen kann. Ein Designer Carport ist hier die ultimative Lösung. Hier kann man optisch einen Hingucker schaffen, der natürlich auch an Funktionalität kaum Wünsche offen lässt. Wie auch bei einer Fertiggarage hat man bei einem Carport jegliche Freiheit in der Gestaltung. Die einfachen Holzsäulen sind jederzeit austauschbar. So kann auch ein Modell mit gemauerten Säulen ausgesucht werden. Wer ein solches Plätzchen auf dem Grundstück hat, wird sicher nicht lange zögern, bis er hier auch die eine oder andere Grillfete veranstaltet, bei der die Gäste gemütlich unter dem Dach sitzen. Mit einigen Blumen und Ranken, wie zum Beispiel Efeu oder auch Weinpflanzen ausgestattet, ist der Carport nicht nur Autostellplatz, sondern eine richtige kleine Wohlfühloase.

Die richtige Planung muss natürlich stattfinden, bevor man sich den Carport nach Hause bestellt. Wählt man das Internet, beziehungsweise einen guten Online Shop als Einkaufsmöglichkeit, ist man sicher an der richtigen Adresse, denn die Händler verstehen es, Kundenwünsche in die Tat umzusetzen. Hier gibt es nicht nur vorgefertigte Lösungen, sondern auch die Option, jeden Sonderwunsch in die Tat umsetzen zu lassen. Ein Geräteschuppen, integriert oder angebaut an den Carport ist das geringste Problem. Ebenso wenig ist es ein Thema, ein spezielles, an Haus und Garage angepasstes Dach oder eine regendichte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden zu konstruieren. Jedes Haus, jedes Grundstück bringt eigene Anforderungen mit sich – wer da die einfachen Carports aus dem Baumarkt kauft, ist selbst schuld. Immerhin gibt es eine Menge an tollen Ideen, die mit einem Designer Carport aus dem Internet geliefert werden.

Die Frage, ob der bestellte Carport in Eigenregie aufgebaut werden kann, oder ob man lieber die kompetente Hilfe der Verkäufer in Anspruch nimmt, muss sich jeder Kunde selbst beantworten – die Wahl hat man selbst. Bei der Recherche vor dem Kauf lohnt sich auch ein Blick auf das Videoportal Youtube, wo in einigen Sequenzen interessante Informationen veröffentlicht sind.

Um bei der späteren Bestellung alle Fragen abklären zu können, muss man sich nicht nur über die Maße und das Design vom Carport im Klaren sein, sondern auch wissen, ob man sich den Aufbau zutraut. Das Setzen der Säulen in Betonfundamente erfordert Fachwissen, aber auch das Decken des Daches birgt ein Unfallrisiko für ungeübte Heimwerker. So ist der Weg von der Planung über die Bestellung bis hin zur Lieferung und zum Aufbau in wenigen Wochen erledigt und dann ist man stolzer Besitzer eines Designer Carports.

Theo Albrecht: Ein Urgestein ist tot

Aldi kennt jeder. Beinahe jeder weiß auch, dass es Aldi Nord und Aldi Süd gibt, dass es eine Dependance in anderen Ländern gibt, dass es einst zwei Brüder waren, die die Discountkette ins Leben gerufen haben. Karl und Theodor machten es sich zum obersten Prinzip, die Kunden alleine durch die möglichst günstigen Preise in die Läden zu holen. Aldi Werbung im Fernsehen? Nicht die Spur! Wohl organisiert und auf das nötigste reduziert sorgen fair bezahlte und somit motivierte Mitarbeiter für schnelle Kassenabwicklung und stets volle Regale. Im Einkauf sparen, keinen Schnickschnack in der Werbung teuer zu bezahlen und auf Qualität achten: So funktionierte das System vom ersten Tag an. Mittlerweile sind die Filialen in jeder Stadt zu finden, die Marktgebäude sind stets renoviert und top in Schuss und das Sortiment deckt den Bedarf eines normalen Haushalts auf das beste ab. Dabei stehen keine Marken auf den Kartons und Tüten, auch, wenn sich manchmal durchaus namhafte Hersteller hinter den Abfüllungen verstecken, die ihre Überproduktionen an den klugen Mann und die Hausfrau bringen.

Auch im Non Food Bereich gibt es bei Aldi immer die günstigsten Dinge, die aber in allen möglichen Tests niemals schlecht abschneiden. Das Prinzip, kein Geld zu verschleudern, das Sortiment übersichtlich zu halten und diese Ersparnis auch an den Kunden weiter zu geben ist seit Jahren mehr als erfolgreich aufgegangen. Theo Albrecht war schon lange nicht mehr aktiv im Unternehmen beschäftigt. Diese Aufgaben hat ein kompetentes Team aus Geschäftsführern und Managern übernommen. Dennoch fehlt mit Theo Albrecht bei Aldi Nord nun der Firmengründer, der von allen Mitarbeitern wie Konkurrenten hoch geachtet war und in Wirtschaftskreisen als äußerst schlau galt. Der Unternehmensgründer des wohl innovativsten Ladensystems in Deutschlands starb mit 88 Jahren in seiner Geburtsstadt Essen in Nordrhein-Westfalen.

Adolf Sauerland: Das politische Aus ist besiegelt

Noch immer sitzt der Schock selbst bei unbeteiligten Bürgern sehr tief. Die Love Parade mit ihrem schrecklichen Ausgang hat ihre Spuren hinterlassen. Aus der ausgelassenen Techno Parade wurde ein Desaster, verursacht durch Selbstüberschätzung, Gleichgültigkeit und absolute Fehlplanung seitens der Organisatoren. Zu diesen Organisatoren gehört auch Oberbürgermeister Adolf Sauerland, dem als einzig logische Konsequenz schon von vielen Seiten der Rücktritt nahe gelegt wurde. Sein Kopf soll rollen, zumindest auf politischer Ebene wird es für den bisher beliebten OBM kein Land mehr geben, auf dem er sich aufhalten kann. Nicht einmal aus den eigenen Reihen in der CDU erhält der Bürgermeister noch Rückendeckung. Noch vehementer fordern die anderen Parteien seinen Rücktritt.

Diesen Rücktritt weist Adolf Sauerland mit aller Kraft von sich. Er wird niemals selbst seinen Stuhl räumen. Allerdings zeigte er sich bereit, sich dem Verfahren der Abwahl zu stellen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Würde Sauerland in seiner Funktion als Oberbürgermeister zurücktreten, hätte das die Folge, dass er keine Altersbezüge aus dieser Position erhalten würde. Das wäre in finanzieller Hinsicht ein Debakel für den Mann, der ansonsten nur die Rente aus seiner Laufbahn als Berufsschullehrer hätte, die er aber nur 20 Jahre ausübte. Hier ist zudem noch nicht ganz sicher, ob er diese Rente überhaupt erhalten würde. Bei einer Abwahl bekommt der Politiker die vollen Altersbezüge. Das allein macht wohl die Entscheidung fest, dass Sauerland nicht daran denkt, aus freien Stücken seinen Stuhl zu räumen, sondern sich dem Abwahlverfahren zu stellen. Der Druck auf den Politiker ist sehr groß, auch wenn er sicherlich nicht der einzige Verantwortliche für die Toten und Verletzten, die Trauer und das Entsetzen der letzten Love Parade in der Geschichte war.

Wer hat einen Organspende Ausweis?

Der Organspende Ausweis ist ein Dokument, das nicht jeder Mensch bei sich trägt. Es gibt sogar Gegner, die sich vehement dagegen wehren, dass die Organspende als solche endlich ein fest etablierter Teil der Gesellschaft wird. Man hat Horror Bilder vor Augen, wenn es um das Thema geht, verursacht durch Krimis, aber auch echte Fakten, die das Thema schlechtmachen. Menschen werden entführt und ermordet, nur, um an ihre Organe zu kommen. Außerdem gibt es ja überhaupt keine Gewähr, selbst als Träger des Spendenausweises selbst ein Organ zu bekommen, wenn man lebensbedrohlich erkrankt ist. Diese und andere Argumente schrecken immer noch Menschen ab, sich diesen Ausweis zu besorgen, obwohl man wirklich Leben retten könnte.

Sich mit dem Organspende Ausweis zu befassen, bedeutet immer auch, sich mit dem eigenen Tod zu beschäftigen. Dieses Thema weisen die meisten Menschen am liebsten ganz weit von sich. Es zeugt aber von Verantwortung, sich Gedanken darüber zu machen, was passiert, wenn man einmal sterben muss. Die Angst, dass lebenserhaltende Maßnahmen nicht mehr vorgenommen werden, nur um ein Organ zu bekommen, ist gänzlich unbegründet. Mehrere voneinander unabhängige Tests müssen den Hirntod eines Menschen, zum Beispiel nach einem Unfall, bestätigen, bevor eine Entnahme überhaupt zum Thema werden kann.

Bei einem Patienten, der keinen Organspende Ausweis bei sich trägt, entscheiden die Angehörigen, wie mit den sterblichen Überresten verfahren wird. Hier sollte respektiert werden, wie der Verstorbene selbst über das Thema Organspende gedacht hat. Das bedeutet, dass die Verwandten akzeptieren müssen, wenn der geliebte Mensch die Organspende nicht befürwortete, auch wenn sie selbst einen Ausweis besitzen. Anders herum muss aber auch geduldet werden, dass der Tote Organspende für gut befand, wenn man selbst ein Gegner dieser Praktik ist. Einen Menschen zu verlieren, ist immer schlimm. Auch der eigene Tod ist ein Thema, über das man ungern nachdenkt. Dennoch sollte man für sich eine klare Entscheidung treffen, was die Spende von Nieren, Herz, Hornhaut und anderen Organen betrifft. Ja oder nein – das ist die eigene Entscheidung. Nur das „Vielleicht“ macht Probleme, die nicht sein müssten.