Diabetes Forschung bringt Erleichterung für die Kranken

Der Eintrag wurde am 09.11.10 um 4:19 pm von Redakteur geschrieben.

Dank der Forschung in der Medizin kann besonders bei der Volkskrankheit Diabetes einiges an Fortschritt als Plus für die Patienten verbucht werden. Aus schwierigen Balance Akten zwischen Essen und Spritzen hat sich ein beinahe normales Leben entwickelt, vorausgesetzt, man akzeptiert die Zuckerkrankheit als Lebensumstand, der nun einmal dazu gehört. Dank Langzeitinsulin kann der grundsätzliche Zuckerspiegel im Schach gehalten werden. Mit modernen und schnell wirkenden Mahlzeiteninsulin Sorten ist jede Mahlzeit im Nu kompensiert. Dies setzt voraus, dass die Diabetiker wissen, was sie auf dem Teller haben. War man früher als Zuckerkranker einen strengen Diätplan unterlegen, kann man heute ruhig auch einmal über die Stränge schlagen, mit dem Bewusstsein, dass mehr Essen auch mehr Spritzen bedeutet und man sich durch Gewichtszunahme keinen Gefallen tut.

Die Bundesregierung hat erkannt, dass die Diabetes als gesellschaftliche Problematik zu sehen ist. Für die Forschung, die die rund 8 Millionen Erkrankten und vielen Gefährdeten in Deutschland betrifft, hat man nun das Deutsche Zentrum für Diabetes-Forschung in Berlin gegründet. Bei welchen Patienten besteht eine Gefahr? Wie kann die Diagnostik erweitert und vereinfacht werden? Welche Therapie gilt für welchen Typ der Diabetes und für welches Stadium, für welchen Verlauf der Krankheit? Kann die Prävention, die Aufklärung noch verbessert werden? Diese und andere Fragen werden nun in diesem Zentrum beantwortet und stets an neue Forschungsergebnisse angepasst. Im DZD ballt sich nun Wissen aus der gesamten Bundesrepublik zu einem „angriffslustigen“ Zentrum zusammen, das der Diabetes den Kampf ansagt. Bei dem hohen Prozentsatz der Erkrankungen in der Bevölkerung betrifft jede Verbesserung die Krankenkassen, die Rentenpolitik und viele andere Bereiche auch auf staatlicher Ebene – und natürlich jeden Diabetiker, der seine Krankheit nicht als Geißel des Todes akzeptieren will.

Fußpflege ist für Diabetiker sehr wichtig

Der Eintrag wurde am 02.11.10 um 1:18 pm von Redakteur geschrieben.

Diabetiker, die schon eine gewisse Zeit an dieser Stoffwechselerkrankung leiden, bekommen es beinahe zwangsläufig auch mit Durchblutungsstörungen zu tun. Diese zeigen sich vor allem an den Gliedmaßen, weniger an den Händen, sondern viel früher schon an den Füßen und in den Beinen. Die Folge ist unter anderem, dass eine Verletzung am Fuß oft nicht heilen will. Nach langen Wochen der Therapieversuche, zum Beispiel durch Antibiose, durch Reinigen und immer wieder neu verbinden, steht dann fest: Der Zeh oder gar der Fuß kann nicht mehr gerettet werden und muss amputiert werden. Dies wünscht sich niemand, deswegen muss nach der Diagnose Diabetes alles für einen vernünftigen Blutzuckerspiegel getan werden. Hier liegt das Hauptaugenmerk der Behandlung, denn nur so lassen sich die Folgeerkrankungen, wie eben die heimtückischen Durchblutungsstörungen, vermeiden.

Vernachlässigt werden die Füße dennoch sehr oft, auch wenn sie nicht das Wichtigste bei der Zuckerkrankheit sind. Eine ordentliche Fußpflege vermeidet die Gefahr, dass sich Schrunden bilden, die aufreißen können. Hornhaut, die falsch zugeschnitten oder abgehobelt wird, ist eine große Gefahr: Blutet eine Wunde am Fuß, muss sie auch wieder heilen. Bestehen nun schon Durchblutungsstörungen, hat man im schlimmsten Fall mit seinem Hornhauthobel oder auch durch schnödes Nichtstun den Verlust der Gliedmaße selbst zu verantworten. Die Nägel vorsichtig zurückzuschneiden, die Füße regelmäßig eincremen und alle paar Wochen zu einer medizinischen Fußpflege zu gehen: So schützt man seine Füße am besten. Ein Diabetiker hat übrigens Anspruch auf Zuzahlung von der Krankenkasse, wenn er die Fußpflege in professionelle Hände gibt. Wechselbäder, Massagen, Lymphdrainage und vieles mehr kann helfen, die Durchblutung anzukurbeln – und natürlich ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Zuckermessen, Essen und Spritzen.

Günther Jauch gibt Stern TV auf

Der Eintrag wurde am 21.10.10 um 4:44 pm von Redakteur geschrieben.

Er gehört schon fast als Urgestein zur deutschen Geschichte des Fernsehens: Günther Jauch ist beliebt, seriös und nicht mehr aus den Sendungen wegzudenken. Das bekannte Quizspiel „Wer wird Millionär“ ist sein Steckenpferd und auch mit „Stern TV“ konnte Jauch über 20 Jahre hinweg die Zuschauer fesseln. Er ist bei Alt und Jung gleichsam geachtet und trifft den Nerv immer genau. Der Moderator ist sich in Stern TV für nichts zu schade, streichelt jedes Tier und probiert jedes Essen. Die Nachricht, dass es die Sendung bald nicht mehr mit Günther Jauch geben wird, überraschte viele Zuschauer und Fans.

Bestimmt wird sich der Nachfolger, Steffen Hallaschka, sich einigen skeptischen Blicken unterziehen müssen. Es ist wohl schwer, es einem solch großen TV Star mit einem solchen Ansehen gleichtun zu müssen. Jauch, der der Sendung als Produzent erhalten bleibt, geht aber davon aus, dass neue Akzente durch einen neuen Moderator dem Format nicht schaden werden. Es bleibt ja alles in gewohnter Manier erhalten. Erfahrung im Bereich Moderation bringt der 38 Jahre alte Steffen Hallaschka ja zur Genüge mit. Er kommt vom Norddeutschen Rundfunk, wo er bisher durch mehrere interessante Sendungen führte.

Für Günther Jauch bedeutet das Ende vor der Stern TV Kamera nicht, jetzt mehr Freizeit zu haben. Er wird in der ARD eine neue Aufgabe übernehmen. Endlich ist ein Konsens mit den Verantwortlichen getroffen, der es Jauch ermöglicht, die politische Talksendung am Sonntag zu leiten. Hier hatte es schon einen Annäherungsversuch zwischen dem Moderator und der ARD gegeben, der aber gescheitert war. Als mögliche Kandidaten für Jauchs Nachfolge wurden Olli Geißen und Markus Lanz gehandelt; die Nachricht über Hallaschka als neuer Stern TV Moderator überraschte viele.

Musik beim Autofahren

Der Eintrag wurde am 08.09.10 um 12:54 am von Redakteur geschrieben.

Jedes moderne Auto ist heute mindestens mit einem CD Player und natürlich einem Radiogerät ausgestattet. Dabei dient das Radio nicht nur dazu, die Verkehrsnachrichten abhören zu können, sondern bringt auch einen gewissen Unterhaltungsfaktor während der Fahrt mit sich. Die Autobauer achten sehr darauf, dass sich durch die Bedienung des Geräts keine Sicherheitsrisiken für den Autofahrer ergeben. So gibt es zum Beispiel sehr viele Modelle, die mit einem Multifunktionslenkrad ausgestattet sind, das die Bedienung auch dann ermöglicht, wenn man den Blick nicht für einige Sekunden vom Verkehr abwendet. Durch die Anbringung aller wichtigen Tasten am Lenkrad können beide Hände vorschriftsmäßig am Lenkrad verbleiben und der Fahrer ist nur sehr minimal abgelenkt. Selbstverständlich sollte ein Wechseln von CDs oder ein umständliches Programmieren des Radios nur bei parkendem Fahrzeug und vom Fahrer keinesfalls während der Fahrt vorgenommen werden. Hilft hier kein Beifahrer, lohnt sich der Stopp schon wegen der eigenen Sicherheit.

Jeder Fahrer muss für sich selbst entscheiden, wie laut er seine Lieblingsmusik beim Fahren hören kann, ohne dabei die Geräusche im Straßenverkehr zu verpassen. Ein nahender Krankenwagen mit Sirene oder ein Fahrzeug der Feuerwehr im Einsatz können durchaus in der Lautstärke den rockigen Klängen einer Band unterlegen sein, was eventuell eine Behinderung mit schlimmen Folgen sein kann. Gerade in der Stadt sollte das Radio in der Lautstärke also den Umgebungs- und Fahrtgeräuschen angepasst sein, damit der Fahrer akustische Warnsignale, wie ein Hupen, ein fremdes Geräusch am eigenen Motor oder spielende Kinder am Fahrbahnrand jederzeit wahrnehmen kann.

Es ist nicht abzustreiten, dass gerade bei einer längeren Fahrt die Musik den Fahrer auch wach halten kann. Wer müde wird, muss die Heizung im Fahrzeug herunter regeln und die Musik einschalten; das ist schon beinahe eine Faustregel. Übertreiben sollte man es dennoch auch in dieser Situation nicht, denn auch auf der Autobahn gibt es Geräusche, die man nicht verpassen darf, wie etwa das leise Klingeln des Spurwechselassistenten, der bei lauter Blechmusik aus den Boxen wahrscheinlich heillos untergeht.

Designer Carports preiswert im Internet bestellen

Der Eintrag wurde am 19.08.10 um 5:36 pm von Redakteur geschrieben.

Eine gute und solide Garage ist durch nichts zu ersetzen, auch nicht durch einen Carport. Dennoch ist genau so ein Carport oft das, was den Besitzern von Haus und Grundstück zu ihrem Glück noch fehlt. Ein Carport kann ja nicht nur separat aufgestellt werden, damit das Auto einen Unterschlupf hat. Es gibt auch die Möglichkeit, die Konstruktionen in einen Gebäudekomplex zu integrieren. Dann hat man zum Beispiel zwischen Wohnhaus und Fertiggarage noch einmal ein überdachtes Stückchen Platz, das sich für viele Zwecke eignet. Natürlich parkt man hier sicher und vor Witterung geschützt, wenn man vom Einkaufen kommt und schnell das Auto ausladen möchte. Auch Besucher mit eigenem PKW finden hier einen Parkplatz auf dem Grundstück, unter Aufsicht und zumindest nicht in der prallen Sonne im Sommer, beziehungsweise unter einer Schneeschicht im Winter. Für Gäste eine eigene Garage zu kaufen, wäre wohl etwas übertrieben; der vielseitig verwendbare Carport, den es auch im tollen und extravaganten Design zu kaufen gibt, ist hier die deutlich bessere Alternative.

Steht kein Auto im Carport, bleibt ein schattiger, aber mit einem lauen Lüftchen durchzogener Platz im Freien, unter dem auch eine Gartenliege durchaus angebracht sein  kann. Im Schutz des Daches, ein kühles Getränk neben sich: So schmökert man in toller Umgebung ein gutes Buch und bis man sich versieht, ist ein Sonntag Nachmittag vergangen. Hier kommt natürlich kein einfaches Holzgerüst mit ein paar Ziegeln zum Einsatz, wie man es im Baumarkt günstig, aber eben auch sehr schlicht gehalten kaufen kann. Ein Designer Carport ist hier die ultimative Lösung. Hier kann man optisch einen Hingucker schaffen, der natürlich auch an Funktionalität kaum Wünsche offen lässt. Wie auch bei einer Fertiggarage hat man bei einem Carport jegliche Freiheit in der Gestaltung. Die einfachen Holzsäulen sind jederzeit austauschbar. So kann auch ein Modell mit gemauerten Säulen ausgesucht werden. Wer ein solches Plätzchen auf dem Grundstück hat, wird sicher nicht lange zögern, bis er hier auch die eine oder andere Grillfete veranstaltet, bei der die Gäste gemütlich unter dem Dach sitzen. Mit einigen Blumen und Ranken, wie zum Beispiel Efeu oder auch Weinpflanzen ausgestattet, ist der Carport nicht nur Autostellplatz, sondern eine richtige kleine Wohlfühloase.

Die richtige Planung muss natürlich stattfinden, bevor man sich den Carport nach Hause bestellt. Wählt man das Internet, beziehungsweise einen guten Online Shop als Einkaufsmöglichkeit, ist man sicher an der richtigen Adresse, denn die Händler verstehen es, Kundenwünsche in die Tat umzusetzen. Hier gibt es nicht nur vorgefertigte Lösungen, sondern auch die Option, jeden Sonderwunsch in die Tat umsetzen zu lassen. Ein Geräteschuppen, integriert oder angebaut an den Carport ist das geringste Problem. Ebenso wenig ist es ein Thema, ein spezielles, an Haus und Garage angepasstes Dach oder eine regendichte Verbindung zwischen den einzelnen Gebäuden zu konstruieren. Jedes Haus, jedes Grundstück bringt eigene Anforderungen mit sich – wer da die einfachen Carports aus dem Baumarkt kauft, ist selbst schuld. Immerhin gibt es eine Menge an tollen Ideen, die mit einem Designer Carport aus dem Internet geliefert werden.

Die Frage, ob der bestellte Carport in Eigenregie aufgebaut werden kann, oder ob man lieber die kompetente Hilfe der Verkäufer in Anspruch nimmt, muss sich jeder Kunde selbst beantworten – die Wahl hat man selbst. Bei der Recherche vor dem Kauf lohnt sich auch ein Blick auf das Videoportal Youtube, wo in einigen Sequenzen interessante Informationen veröffentlicht sind.

Um bei der späteren Bestellung alle Fragen abklären zu können, muss man sich nicht nur über die Maße und das Design vom Carport im Klaren sein, sondern auch wissen, ob man sich den Aufbau zutraut. Das Setzen der Säulen in Betonfundamente erfordert Fachwissen, aber auch das Decken des Daches birgt ein Unfallrisiko für ungeübte Heimwerker. So ist der Weg von der Planung über die Bestellung bis hin zur Lieferung und zum Aufbau in wenigen Wochen erledigt und dann ist man stolzer Besitzer eines Designer Carports.